Da die Woche weniger spektakulär war, weiss ich nicht so recht, was ich von mir geben soll. Der zweite Random Monday war jedenfalls auch ein super Abend. Es ging ins XOYO in der Nähe vom College. Zwar sind die Preise ziemlich heftig und die Auswahl an Drinks lässt zu wünschen übrig, jedoch läd das Ambiente zum Verweilen ein und die Musik macht Lust zu Tanzen. Wenn man mal den ein oder anderen Pfund zu viel hat, lässt sich dort bestimmt sehr gut feiern gehen.
Feiern gehen lässt sich Freitags auch gut im Cafe 1001. Wer auf Drum 'n' Bass steht, dem wird dort jedenfalls das Herz aufgehen. Wem das Elektrogezappel im Backroom zu stressig ist, der kann sich währenddessen im vorderen Bereich aufhalten und zu chilligeren Klängen auf einem von den vielen Sofas Platz nehmen und die Atmosphäre der Brick Lane, die im Cafe sehr gut eingefangen wird, auf sich einwirken lassen. Hier arbeiten nicht nur süße Barkeeperinnen, auch der Rest des Clubs kann sich sehen lassen. Jedoch ist der Grill vor dem Club geschmacklich nicht gerade grandios. Oder meine Wahl war einfach nicht das gelbe vom Ei. Man weiss es nicht.
Viel mehr kann ich diese Woche leider nicht berichten, da ich sonst meine Zeit mit Assignment schreiben verbringen durfte. Das war allerdings minder erfolgreich, da ich aufgrund von Verständnisproblemen nicht bis morgen fertig werde. Zudem hat meine Lerngruppe (Ich nenn es einfach mal so :D) auch noch nen Fehler in der Aufgabenstellung entdeckt. Mal sehen was das wird. Das dumme Marketingassignment habe ich immernoch nicht zurück bekommen und so langsam aber sicher werd ich immer nervöser. Ich hoffe ich darf meinen Bachelor noch machen...
In other News seid ihr natürlich immernoch herzlich dazu eingeladen To Write Love on Her Arms zu unterstützen :)
Desweiteren werde ich mich mit Joey hieran beteiligen. Der gleiche Gedanke wie auch mit TWLOHA.
And that's all, folks!
PS: Nachträlgich Happy St. Patrick's Day, den ich leider nicht erlebt habe :/
BLOG am Sonntag
BLOG am Sonntag enthält brandaktuelle Themen und Beiträge, die an Nonsens kaum zu überbieten sind
Sonntag, 18. März 2012
Sonntag, 11. März 2012
Maybe the longest Blog ever...
So langsam bin ich mir ziemlich sicher, das die einzige Regelmäßigkeit meines Blogs die Tatsache ist, das ich mich jedes mal für meine Unregelmäßigkeit entschuldige. Überspringen wir den Punkt doch einfach ab jetzt und wenden uns dem Geschehen der letzten Wochen zu.
Sooooooo, nach der Karnevalseskalation vor 3 Wochen war ich erstmal damit beschäftigt mein dummes Marketing Assignment zu vervollständigen, da ich es vor meinem Berlin Urlaub fertig haben wollte. Hat auch funktioniert, was dabei rumkommt wird sich jedoch noch zeigen. Die anderen Assignments hab ich jedenfalls bisher bestanden und Finance ist erst in 8 Tagen fällig (so ein dummes Thema). Damit wollte ich heute anfangen, nachdem ich so glorreich Pizza gefrühstückt habe. Breakfast for Champions.
Aber so zum Spaßfaktor: Berlin! Diesmal war ich eine Woche da und hatte einfach auch mal Zeit einen chilligen Urlaub zu machen, viel zu schlafen und viel Geld auszugeben. Kam ich ziemlich lange nicht mehr zu, normalerweise ist Deutschlandurlaub immer recht stressig für mich. Ich habe meine Berliner Mädels besucht und natürlich den einen Gitarristen von Given to Fly. Und selbst Besuch aus Bonn war vor Ort, um mich bei meinem achten Rise Against Konzert emotional zu unterstützen. Das war allerdings gar nicht nötig, denn das Konzert war großartig! Die Setlist war mit Überraschungen gespickt, die Show war gut und die Stimmung mit rund 8000 Leuten in der Halle auch top, auch wenn die Show in Düsseldorf vor 2 oder 3 Jahren immernoch die Beste war. Trotzdem immer wieder geil. Ich freu mich auf's nächste mal. Ansonsten habe ich eigentlich nicht viel gemacht in der Hauptstadt, ausser wie schon erwähnt, mich mit meinen Mädels getroffen, was trinken gewesen und das Leben genossen ;)
Der Rückflug war allerdings nur so 2 bis 3. Erstmal hatte der Flieger Verspätung, zwar nur etwa 10-15 Minuten, das führte jedoch dazu, das ich meinen letzten Zug nach Hause verpasste und die Nachtbusse nehmen durfte, wodurch ich erst gegen 2 Uhr im Bett war. Dazu kam auch noch, das ich das wahrscheinlich nervtötenste Paar in the history of everything ever neben mir sitzen hatte, die sich die ganze Zeit abschmatzen mussten. Pfui!
Anywhore, back in London Town angekommen ging es mit der neuen Tradition des Random Monday los. Joey und ich suchen uns ab jetzt jeden Montag eine Random Bar, in der wir was trinken gehen. Beim ersten und bisher einzigen mal, fiel die Wahl auf die Vibe Bar, in der war sogar Open Mic Night. Durch diese Random Aktion haben wir sogar ein paar richtig gute Interpreten gesehen und einfach nur nen super geilen Abend gehabt. Mittwoch ging es auch nochmal auf 2 Bier in mein "Stammpub" in Camden, das World's End, Donnerstag wurde Fußball im Bavarian Beerhouse geguckt (gezwungenermaßen bin ich nun Schalke Fan, who knew?), Freitag ins B@1, wo mal wieder Absturz angesagt war und gestern auf ne Apres Ski Party, wo es noch tiefer abwärts ging. Ou man, was für kaputte Wochen ich hinter mir habe. Mit Joey erleb ich einen total abgedrehten Abend nach dem anderen, ich weiss gar nicht was ich machen soll, wenn er wieder weg ist. Erst Tom und Alex, dann Joey. Everyone I know goes away in the end. Aber so ist das Leben.
Und genau, weil das Leben so ist, wie es ist, ist es wichtig, das man es lebt. Ein etwas krasser Themenwechsel, aber in eigener Sache muss ich das jetzt mal los werden. Vor einigen Monaten habe ich mir etwas von der Organisation To Write Love on Her Arms bestellt. Diese Organisation setzt sich für Kinder und Teenager ein, die an Selbstverletzendem Verhalten, Depressionen und Selbstmordgedanken leiden. Am 30. März ist das Event WEAR(E)TWLOHA geplant, wo durch das Tragen der Klamotten das allgemeine Bewusstsein zu den genannten Themen gesteigert werden soll. Da mich die Themen selbst bewegen und ich auch schon Erfahrungen auf den Gebieten gesammelt habe, würde ich mich freuen, wenn der ein oder andere sich daran beteiligt. Leider hat die Organisation keinen Sitz in Europa bisher, deswegen müssten Freiwillige aus den USA importieren. Ich denke nicht, das ich irgend jemanden dazu bringen werde, sich davon was zu bestellen, aber es liegt mir auf dem Herzen und ich wollte es einfach mal erwähnt haben, da ich jüngst leider wieder Zeuge wurde, was für eine Auswirkung ein Selbstmord auf sein Umfeld hat. Die meisten von euch haben es bereits miterlebt, da unsere Stufe leider nicht davon verschont blieb, deswegen denke ich, das ich euch das nicht weiter erläutern brauche.
So, remember: Write, Tell, Create, Sing, Imagine, Own, Share, Believe, CONTINUE YOUR STORY. Love is the movement.
Love & Peace
Sooooooo, nach der Karnevalseskalation vor 3 Wochen war ich erstmal damit beschäftigt mein dummes Marketing Assignment zu vervollständigen, da ich es vor meinem Berlin Urlaub fertig haben wollte. Hat auch funktioniert, was dabei rumkommt wird sich jedoch noch zeigen. Die anderen Assignments hab ich jedenfalls bisher bestanden und Finance ist erst in 8 Tagen fällig (so ein dummes Thema). Damit wollte ich heute anfangen, nachdem ich so glorreich Pizza gefrühstückt habe. Breakfast for Champions.
Aber so zum Spaßfaktor: Berlin! Diesmal war ich eine Woche da und hatte einfach auch mal Zeit einen chilligen Urlaub zu machen, viel zu schlafen und viel Geld auszugeben. Kam ich ziemlich lange nicht mehr zu, normalerweise ist Deutschlandurlaub immer recht stressig für mich. Ich habe meine Berliner Mädels besucht und natürlich den einen Gitarristen von Given to Fly. Und selbst Besuch aus Bonn war vor Ort, um mich bei meinem achten Rise Against Konzert emotional zu unterstützen. Das war allerdings gar nicht nötig, denn das Konzert war großartig! Die Setlist war mit Überraschungen gespickt, die Show war gut und die Stimmung mit rund 8000 Leuten in der Halle auch top, auch wenn die Show in Düsseldorf vor 2 oder 3 Jahren immernoch die Beste war. Trotzdem immer wieder geil. Ich freu mich auf's nächste mal. Ansonsten habe ich eigentlich nicht viel gemacht in der Hauptstadt, ausser wie schon erwähnt, mich mit meinen Mädels getroffen, was trinken gewesen und das Leben genossen ;)
Der Rückflug war allerdings nur so 2 bis 3. Erstmal hatte der Flieger Verspätung, zwar nur etwa 10-15 Minuten, das führte jedoch dazu, das ich meinen letzten Zug nach Hause verpasste und die Nachtbusse nehmen durfte, wodurch ich erst gegen 2 Uhr im Bett war. Dazu kam auch noch, das ich das wahrscheinlich nervtötenste Paar in the history of everything ever neben mir sitzen hatte, die sich die ganze Zeit abschmatzen mussten. Pfui!
Anywhore, back in London Town angekommen ging es mit der neuen Tradition des Random Monday los. Joey und ich suchen uns ab jetzt jeden Montag eine Random Bar, in der wir was trinken gehen. Beim ersten und bisher einzigen mal, fiel die Wahl auf die Vibe Bar, in der war sogar Open Mic Night. Durch diese Random Aktion haben wir sogar ein paar richtig gute Interpreten gesehen und einfach nur nen super geilen Abend gehabt. Mittwoch ging es auch nochmal auf 2 Bier in mein "Stammpub" in Camden, das World's End, Donnerstag wurde Fußball im Bavarian Beerhouse geguckt (gezwungenermaßen bin ich nun Schalke Fan, who knew?), Freitag ins B@1, wo mal wieder Absturz angesagt war und gestern auf ne Apres Ski Party, wo es noch tiefer abwärts ging. Ou man, was für kaputte Wochen ich hinter mir habe. Mit Joey erleb ich einen total abgedrehten Abend nach dem anderen, ich weiss gar nicht was ich machen soll, wenn er wieder weg ist. Erst Tom und Alex, dann Joey. Everyone I know goes away in the end. Aber so ist das Leben.
Und genau, weil das Leben so ist, wie es ist, ist es wichtig, das man es lebt. Ein etwas krasser Themenwechsel, aber in eigener Sache muss ich das jetzt mal los werden. Vor einigen Monaten habe ich mir etwas von der Organisation To Write Love on Her Arms bestellt. Diese Organisation setzt sich für Kinder und Teenager ein, die an Selbstverletzendem Verhalten, Depressionen und Selbstmordgedanken leiden. Am 30. März ist das Event WEAR(E)TWLOHA geplant, wo durch das Tragen der Klamotten das allgemeine Bewusstsein zu den genannten Themen gesteigert werden soll. Da mich die Themen selbst bewegen und ich auch schon Erfahrungen auf den Gebieten gesammelt habe, würde ich mich freuen, wenn der ein oder andere sich daran beteiligt. Leider hat die Organisation keinen Sitz in Europa bisher, deswegen müssten Freiwillige aus den USA importieren. Ich denke nicht, das ich irgend jemanden dazu bringen werde, sich davon was zu bestellen, aber es liegt mir auf dem Herzen und ich wollte es einfach mal erwähnt haben, da ich jüngst leider wieder Zeuge wurde, was für eine Auswirkung ein Selbstmord auf sein Umfeld hat. Die meisten von euch haben es bereits miterlebt, da unsere Stufe leider nicht davon verschont blieb, deswegen denke ich, das ich euch das nicht weiter erläutern brauche.
So, remember: Write, Tell, Create, Sing, Imagine, Own, Share, Believe, CONTINUE YOUR STORY. Love is the movement.
Love & Peace
Montag, 20. Februar 2012
Oh, boy, what a weekend!
Servus, grützi und hallo!
Mal wieder ist es lange her, das ich einen neuen Blog verfasst habe, aber die letzten 4 oder 5 Wochen war ich mehr oder weniger nur zum Schlafen zu Hause. Die meiste Zeit bin ich noch zum lernen/Assignment verfassen auf der Arbeit geblieben, hatte Dates, war was trinken, im Fitness Studio oder, oder, oder...
Auf jeden Fall war ich ziemlich viel unterwegs! Auch das letzte Wochenende hatte es in sich. Zum einen war mal wieder Teaching weekend, das heisst, das ich die ganzen Leute aus unserem Kurs wieder gesehen habe. Zum anderen war ja auch Karneval. Ihr denkt euch jetzt vielleicht "WTF?!", da ich ja nichtmal in Deutschland bin, aber im multikulturellen London wird auch dieser kölsche Brauch gefeiert. Zumindest im Bavarian Beerhouse, in der Nähe vom College. Um es kurz zu fassen: So betrunken war ich lange nicht mehr! Was für eine Nacht!
Als Jedi verkleidet, bewaffnet mit semi-echtem Lichtschwert und natürlich der Macht in meinen Adern, machte ich mich auf zusammen mit einem Nerd, einer Katze und ein paar nicht ganz so gut verkleideten Leuten, das Beerhouse zu rocken. Mission accomplished! Ich war um 20 vor 4 zu Hause und musste um 7:30 wieder aufstehen. Wirklich aufnahmefähig war ich im Unterricht nicht. Immerhin war ich nicht der Einzige.
In diesem Sinne, auch wenn's etwas spät kommt (ehehehe...): Alaaf!
Zum Glück habe ich mir heute Urlaub geholt und habe den Tag entspannt mit einer Komilitonin (wird das so geschrieben? Der Editor zeigt an, dass es falsch geschrieben ist) verbracht und wir sind einfach an der Themse entlang spaziert. So einen Chillertag hatten wir beide schwerst nötig.
Bald geht's auch shcon wieder weiter mit Eskalation. Am Samstag geht es nach Birmingham, endlich mal Rammstein live sehen und am Montag geht's mal wieder nach Berlin in den Urlaub. Mal sehen, inwiefern ich diesen genießen können werde, da ich mein Marketing Assignment neu schreiben darf und am 2.3. abgeben muss :(
Naja, wie der Kölner sagt; Et kütt, wie et kütt un et hät noch imma jot jejange!
PS: Am 3.3. Rise Against. Achtes mal. That is all.
Mal wieder ist es lange her, das ich einen neuen Blog verfasst habe, aber die letzten 4 oder 5 Wochen war ich mehr oder weniger nur zum Schlafen zu Hause. Die meiste Zeit bin ich noch zum lernen/Assignment verfassen auf der Arbeit geblieben, hatte Dates, war was trinken, im Fitness Studio oder, oder, oder...
Auf jeden Fall war ich ziemlich viel unterwegs! Auch das letzte Wochenende hatte es in sich. Zum einen war mal wieder Teaching weekend, das heisst, das ich die ganzen Leute aus unserem Kurs wieder gesehen habe. Zum anderen war ja auch Karneval. Ihr denkt euch jetzt vielleicht "WTF?!", da ich ja nichtmal in Deutschland bin, aber im multikulturellen London wird auch dieser kölsche Brauch gefeiert. Zumindest im Bavarian Beerhouse, in der Nähe vom College. Um es kurz zu fassen: So betrunken war ich lange nicht mehr! Was für eine Nacht!
Als Jedi verkleidet, bewaffnet mit semi-echtem Lichtschwert und natürlich der Macht in meinen Adern, machte ich mich auf zusammen mit einem Nerd, einer Katze und ein paar nicht ganz so gut verkleideten Leuten, das Beerhouse zu rocken. Mission accomplished! Ich war um 20 vor 4 zu Hause und musste um 7:30 wieder aufstehen. Wirklich aufnahmefähig war ich im Unterricht nicht. Immerhin war ich nicht der Einzige.
In diesem Sinne, auch wenn's etwas spät kommt (ehehehe...): Alaaf!
Zum Glück habe ich mir heute Urlaub geholt und habe den Tag entspannt mit einer Komilitonin (wird das so geschrieben? Der Editor zeigt an, dass es falsch geschrieben ist) verbracht und wir sind einfach an der Themse entlang spaziert. So einen Chillertag hatten wir beide schwerst nötig.
Bald geht's auch shcon wieder weiter mit Eskalation. Am Samstag geht es nach Birmingham, endlich mal Rammstein live sehen und am Montag geht's mal wieder nach Berlin in den Urlaub. Mal sehen, inwiefern ich diesen genießen können werde, da ich mein Marketing Assignment neu schreiben darf und am 2.3. abgeben muss :(
Naja, wie der Kölner sagt; Et kütt, wie et kütt un et hät noch imma jot jejange!
PS: Am 3.3. Rise Against. Achtes mal. That is all.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Invigilating like a Baws
Entschuldigt die lange Winterpause, aber was Interessantes habe ich ja eh nicht zu berichten.
Sooo, anyway... Here I am. Back in London Town. Großartig was passiert ist nicht, sind ja auch erst 2 Wochen her, das Ron und Dirk mit mir die Tower Bridge eskaliert haben. In diesem Sinne wünsche ich übrigens allen noch ein Frohes Neues Jahr, nicht zu verwechseln mit Full Metal Jacket. Guter Film, sollte man sich auch mal gönnen.
Jedenfalls war ich endlich im American Diner, in den ich schon seit Monaten gehen wollte und es war gut gewesen. Kalorien und Cholesterin hab ich wahrscheinlich genug für die nächsten 3 Monate zu mir genommen, aber die pure Ownage eines Peanut Butter & Banana Milkshakes war es definitv wert, das mein Leben frühzeitig enden wird. Ich hoffe jedenfalls, das ihr alle gut reingekommen seid und das 2012 ein Erfolg wird, nachdem 2011 ja eigentlich schon ein ziemlich cooles Jahr war. Bis zum 21. Dezember haben wir ja noch Zeit um das herauszufinden, denn dann wird ja angeblich zum X-ten mal die Welt, wie wir sie kennen (was für ein Verlust /sarcasm), ein Ende finden und endgültig ins Gras beißen. Wir werden sehen.
Bis dahin stehen jedenfalls noch ein paar sehr interessante Events an, das nächste, das zu erwähnen sei, ist das Four Year Strong Konzert am 1.2.. Bald darauf folgt endlich mein erstes Rammstein Konzert in Birmingham und ein paar Tage später dann auch schon wieder Enter Shikari - deren neues Album mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht hat. Am 2.3. geht es dann auch mal wieder nach Berlin, um meinen Berliner Bitchizzles einen Besuch abzustatten und natürlich auch, um Rise Against zum achten mal live zu erleben. Im Juli geht es dann ja leider doch nicht nach Schottland, aber dafür zum Warrior Dash! Das wird eine Gaudi. Achja und Karneval steht ja auch vor der Tür, den ich wahrscheinlich im Bavarian Beerhouse feiern werde.
Bei all den feierlichen Aktivitäten, könnte man fast denken, ich vergesse mein Studium. Ein Schelm, der so etwas von MIR denkt. Wie könnte ICH auch nur eine Sekunde lang mein Studium vernachlässigen, um Spass zu haben! Völlig undenkbar!
Ja, wie ihr seht, es steht einiges an. Da der Sommerurlaub in Schottland ausfällt, komm ich vielleicht doch nach Deutschland un gönn mir ein Festival. Vielleicht geh ich aber auch einfach hier auf ein Festival. Mal sehen, was sich noch so tut hier auf der Insel. Ich pass dann jetzt vielleicht mal weiter auf die Studenten hier auf, ob auch keiner schummelt. Examen beaufsichtigen ist schon ziemlich stressig, so, weischt?
Also, Ladies, Gentlemen, ganz Deutschland, gute Besserung und hey! Nächste mal, wenn ihr mich sieht, wieder, ok?
Sooo, anyway... Here I am. Back in London Town. Großartig was passiert ist nicht, sind ja auch erst 2 Wochen her, das Ron und Dirk mit mir die Tower Bridge eskaliert haben. In diesem Sinne wünsche ich übrigens allen noch ein Frohes Neues Jahr, nicht zu verwechseln mit Full Metal Jacket. Guter Film, sollte man sich auch mal gönnen.
Jedenfalls war ich endlich im American Diner, in den ich schon seit Monaten gehen wollte und es war gut gewesen. Kalorien und Cholesterin hab ich wahrscheinlich genug für die nächsten 3 Monate zu mir genommen, aber die pure Ownage eines Peanut Butter & Banana Milkshakes war es definitv wert, das mein Leben frühzeitig enden wird. Ich hoffe jedenfalls, das ihr alle gut reingekommen seid und das 2012 ein Erfolg wird, nachdem 2011 ja eigentlich schon ein ziemlich cooles Jahr war. Bis zum 21. Dezember haben wir ja noch Zeit um das herauszufinden, denn dann wird ja angeblich zum X-ten mal die Welt, wie wir sie kennen (was für ein Verlust /sarcasm), ein Ende finden und endgültig ins Gras beißen. Wir werden sehen.
Bis dahin stehen jedenfalls noch ein paar sehr interessante Events an, das nächste, das zu erwähnen sei, ist das Four Year Strong Konzert am 1.2.. Bald darauf folgt endlich mein erstes Rammstein Konzert in Birmingham und ein paar Tage später dann auch schon wieder Enter Shikari - deren neues Album mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht hat. Am 2.3. geht es dann auch mal wieder nach Berlin, um meinen Berliner Bitchizzles einen Besuch abzustatten und natürlich auch, um Rise Against zum achten mal live zu erleben. Im Juli geht es dann ja leider doch nicht nach Schottland, aber dafür zum Warrior Dash! Das wird eine Gaudi. Achja und Karneval steht ja auch vor der Tür, den ich wahrscheinlich im Bavarian Beerhouse feiern werde.
Bei all den feierlichen Aktivitäten, könnte man fast denken, ich vergesse mein Studium. Ein Schelm, der so etwas von MIR denkt. Wie könnte ICH auch nur eine Sekunde lang mein Studium vernachlässigen, um Spass zu haben! Völlig undenkbar!
Ja, wie ihr seht, es steht einiges an. Da der Sommerurlaub in Schottland ausfällt, komm ich vielleicht doch nach Deutschland un gönn mir ein Festival. Vielleicht geh ich aber auch einfach hier auf ein Festival. Mal sehen, was sich noch so tut hier auf der Insel. Ich pass dann jetzt vielleicht mal weiter auf die Studenten hier auf, ob auch keiner schummelt. Examen beaufsichtigen ist schon ziemlich stressig, so, weischt?
Also, Ladies, Gentlemen, ganz Deutschland, gute Besserung und hey! Nächste mal, wenn ihr mich sieht, wieder, ok?
Montag, 5. Dezember 2011
It's time for change...
Maybe I will start writing my blog in english now. Vielleicht auch nicht. Man weiss es nicht genau. Was ich weiss ist, das John Otto uns immernoch nicht zur Mathew's Bridge gebracht hat. Vielleicht werde ich auch wieder ein paar Artikel schreiben, anstatt nur Blödsinn zu schreiben, den eh keine Sau nachvollziehen kann, da ihr gefühlte 453084280 km weit weg seid. We all got ups and downs, I guess, but what's to discuss when... nevermind. Hunde haben nunmal auch Glückseligkeit.
Aber um hier nochmal kurz zusammenzufassen, was ich in den letzten Wochen getrieben habe:
- Ich war auf meinem siebten Rise Against Konzert und habe Tom Morello als Supportact gesehen, der dem Hauptact die Show gestohlen hat.
- Ich habe The Big Lebowski geguckt und festgestellt, das man tatsächlich anfängt doppelt zu sehen, wenn man genug getrunken hat.
- Ich habe gelernt, das "The Original" Captain Morgan nicht der Captain Morgan ist, den ich vorher kannte.
- Ich wurde gefriendzoned.
- Ich war auf meinem 5. A Day to Remember Konzert und sowohl August Burns Red, A Ghost Inside, als auch ADTR selbst waren saugut, besonders die Show vom Headliner war überragend.
- Ich habe keine Ahnung, was ich meinen Eltern zu Weihnachten holen soll.
- Ich mag Triple Chocolate Chip Cookies von Sainsbury's. Sehr.
- Ich mag nicht den O-Saft von "co-operative food".
- Ich habe immernoch nicht mit meinem zweiten Assignment angefangen, das ich bis zum Urlaub fertig haben wollte.
- Death Sentence ist ein guter Film.
- 28 Days Later ist ein sehr guter Film.
- The Walking Dead ist eine der besten Serien, die je produziert wurden.
- Gears of War 3 macht auch online saumäßig Spaß.
- Irgendwie komm ich nicht von Counterstrike los.
- I'm losing my religion.
Und noch mehr. Aber viel fällt mir nicht mehr ein.
Ich hoffe es geht euch allen gut. Lasst mal ein Kommentar da :)
Euer Helmut Carlos Hagrid Lost Fred Rodriguez
Aber um hier nochmal kurz zusammenzufassen, was ich in den letzten Wochen getrieben habe:
- Ich war auf meinem siebten Rise Against Konzert und habe Tom Morello als Supportact gesehen, der dem Hauptact die Show gestohlen hat.
- Ich habe The Big Lebowski geguckt und festgestellt, das man tatsächlich anfängt doppelt zu sehen, wenn man genug getrunken hat.
- Ich habe gelernt, das "The Original" Captain Morgan nicht der Captain Morgan ist, den ich vorher kannte.
- Ich wurde gefriendzoned.
- Ich war auf meinem 5. A Day to Remember Konzert und sowohl August Burns Red, A Ghost Inside, als auch ADTR selbst waren saugut, besonders die Show vom Headliner war überragend.
- Ich habe keine Ahnung, was ich meinen Eltern zu Weihnachten holen soll.
- Ich mag Triple Chocolate Chip Cookies von Sainsbury's. Sehr.
- Ich mag nicht den O-Saft von "co-operative food".
- Ich habe immernoch nicht mit meinem zweiten Assignment angefangen, das ich bis zum Urlaub fertig haben wollte.
- Death Sentence ist ein guter Film.
- 28 Days Later ist ein sehr guter Film.
- The Walking Dead ist eine der besten Serien, die je produziert wurden.
- Gears of War 3 macht auch online saumäßig Spaß.
- Irgendwie komm ich nicht von Counterstrike los.
- I'm losing my religion.
Und noch mehr. Aber viel fällt mir nicht mehr ein.
Ich hoffe es geht euch allen gut. Lasst mal ein Kommentar da :)
Euer Helmut Carlos Hagrid Lost Fred Rodriguez
Dienstag, 15. November 2011
I don't get what the fuzz is about...
Der neue Elder Scrolls Teil Skyrim ist seit dem 11.11. erhältlich und scheint im Internetz mehr Fans zu haben als der neue Modern Warfare Teil. Das liegt wohl daran, das Skyrim eher Hardcore Zocker anspricht und die Call of Duty Reihe jeder Idiot kauft, der sich aus Prestigegründen eine Konsole ins Wohnzimmer stellt. Ich persönlich kann den Hype um beide Games nicht verstehen, CoD: Modern Warfare 3 ist mir zu hohl und Skyrim ist mir zu gigantisch. Noch dazu kommt, das ich im Moment kein Geld habe. Aber selbst wenn ich Geld hätte, würde ich mir eher das neue Arkham City zulegen, denn das sieht wirklich fabulous aus.
Genug genderdet. Was gibt es Neues von der Insel? Nicht viel. letzte Woche war ich auf meinem siebten Rise Against Konzert, mit Support vom großartigen Tom Morello, der dem Hauptact leider die Show gestohlen hat. Der Kerl ist nicht nur ein Gott an der Gitarre, er ist auch noch unfassbar sympatisch und spricht intelligente, bedeutungsvolle Themen an. Nichtsdestotrotz ist er vor allem durch sein virtuoses Gitarrenspiel zu Ruhm und Ehre gekommen. Und das mit Recht. Bei den meisten Soli, die der gute "Nightwatchman" - wie er sich selbst nennt - von sich gab, liefen mir Schauer über den ganzen Körper. Ein langes Solo hat er mit seiner berüchtigten "DJ-Technik" und nachher noch mit dem Mund von sich gegeben. Einfach nur unglaublich. Rise Against dagegen waren solide. Nichts besonderes und die gleichen Songs, wie beim letzten Konzert, nur in einer etwas anderen Reihenfolge. Das hielt mich nicht davon ab, meine Hose zum zerreissen zu bringen und meine Schuhsohle vom rechten Schuh zu verlieren. Talk about battle scars. War auf jeden Fall die 20 Pfund wert.
Desweiteren ist mein zweites Studienwochenende vorbei. Marketing war das große Thema. Interessant und ansprechend präsentiert. Ich muss sagen, die Lehrer am ECBM scheinen echt durch die Bank weg erstklassig zu sein. Sie schaffen es den Unterricht lebendig und interessant zu gestalten, dabei trotzdem immer leerreich und themenorientiert zu bleiben. Ich bin echt positiv überrascht, könnte man sagen. Wer hätte gedacht, das Lernen Spaß machen kann?
And that was that. Adios, good riddance, fuck you!
Euer H.R.
Genug genderdet. Was gibt es Neues von der Insel? Nicht viel. letzte Woche war ich auf meinem siebten Rise Against Konzert, mit Support vom großartigen Tom Morello, der dem Hauptact leider die Show gestohlen hat. Der Kerl ist nicht nur ein Gott an der Gitarre, er ist auch noch unfassbar sympatisch und spricht intelligente, bedeutungsvolle Themen an. Nichtsdestotrotz ist er vor allem durch sein virtuoses Gitarrenspiel zu Ruhm und Ehre gekommen. Und das mit Recht. Bei den meisten Soli, die der gute "Nightwatchman" - wie er sich selbst nennt - von sich gab, liefen mir Schauer über den ganzen Körper. Ein langes Solo hat er mit seiner berüchtigten "DJ-Technik" und nachher noch mit dem Mund von sich gegeben. Einfach nur unglaublich. Rise Against dagegen waren solide. Nichts besonderes und die gleichen Songs, wie beim letzten Konzert, nur in einer etwas anderen Reihenfolge. Das hielt mich nicht davon ab, meine Hose zum zerreissen zu bringen und meine Schuhsohle vom rechten Schuh zu verlieren. Talk about battle scars. War auf jeden Fall die 20 Pfund wert.
Desweiteren ist mein zweites Studienwochenende vorbei. Marketing war das große Thema. Interessant und ansprechend präsentiert. Ich muss sagen, die Lehrer am ECBM scheinen echt durch die Bank weg erstklassig zu sein. Sie schaffen es den Unterricht lebendig und interessant zu gestalten, dabei trotzdem immer leerreich und themenorientiert zu bleiben. Ich bin echt positiv überrascht, könnte man sagen. Wer hätte gedacht, das Lernen Spaß machen kann?
And that was that. Adios, good riddance, fuck you!
Euer H.R.
Sonntag, 30. Oktober 2011
All Hallows' Eve
Wer mich schon länger kennt, weiss, das ich eigentlich kein Freund von Halloween bin. Besser gesagt, ich habe mich geweigert in Deutschland Halloween nach einem amerikanischen Brauch zu feiern, da ich es einfach nicht richtig finde, Deutschland so sehr zu amerikanisieren. In London kann man aber eigentlich nicht anders: egal wo man hingeht, überall sind Halloween Parties und kostümierte Leute. Und, um ehrlich zu sein, wollte ich es hier auch einfach mal austesten. Hat sich gelohnt, muss ich sagen. Der Freitag Abend war schon sehr geil. Was hier für kostümierte Traumfrauen rumlaufen, ist echt nicht zu glauben. Die meisten Leute halten sich an "Klassiker", wie Alice im Wunderland, Vampire, Zombies, etc. pp. Wir wollten uns am Donnerstag auch noch ein Kostüm zulegen, jedoch war die Schlange vor dem Geschäft unmenschlich lang, sodass daraus auch nichts mehr wurde. Sei's drum, dann gehörten wir halt zu den paar nicht kostümierten Gestalten. Böse Zungen würden behaupten, das ich gar kein Kostüm brauchte, da ich ja eh ausseh wie ein Bollo. Das ist natürlich nicht korrekt. Ich freu mich jedenfalls schon auf Halloween im nächsten Jahr. Und im Jahr darauf. Leider kann ich den eigentlichen Abend nicht feiern, da ich am Dienstag arbeiten muss. Schade. Aber jetzt hab' ich wenigstens genug Zeit, mich um ein Kostüm zu kümmern.
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich letztes Jahr eine Umfrage gemacht, ob Halloween Ja oder Nein, letztes Jahr hab ich noch Nein gewählt. Dieses Jahr würde ich definitiv Ja wählen. 2 mal.
Ich bastel dann schonmal mein Kostüm für nächstes Jahr. Heut Abend gönn ich mir dann 28 Days und 28 Weeks Later und als Vorbereitung darauf, werde ich ganz viel Left 4 Dead spielen.
In diesem Sinne wünsche ich euch Happy Halloween!
Und lasst euch nicht von den Untoten beißen! Sonst werdet ihr auch zu Untoten und ich müsste euch schweren Herzens das Hirn aus dem Schädel pusten.
Wenn ich mich recht erinnere, habe ich letztes Jahr eine Umfrage gemacht, ob Halloween Ja oder Nein, letztes Jahr hab ich noch Nein gewählt. Dieses Jahr würde ich definitiv Ja wählen. 2 mal.
Ich bastel dann schonmal mein Kostüm für nächstes Jahr. Heut Abend gönn ich mir dann 28 Days und 28 Weeks Later und als Vorbereitung darauf, werde ich ganz viel Left 4 Dead spielen.
In diesem Sinne wünsche ich euch Happy Halloween!
Und lasst euch nicht von den Untoten beißen! Sonst werdet ihr auch zu Untoten und ich müsste euch schweren Herzens das Hirn aus dem Schädel pusten.
Abonnieren
Posts (Atom)
BLOG am Sonntag
BLOG am Sonntag enthält brandaktuelle Themen und Beiträge, die an Nonsens kaum zu überbieten sind